
Die
Fussball-WM ist omnipräsent, sogar die Schweiz darf
dabei sein.
Südafrika, der
Norden
Bereits in den
Berichten „Ferien mit Rhona und Philipp“ sowie im „Ferien mit Thomas und Beat“ haben
wir einiges von Südafrika gezeigt, hier sind wir jetzt wieder allein unterwegs
auf unserer grossen Rundreise durch das südliche Afrika.
Einige Reiseinfos:
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Währung |
Südafrikanischer
Rand, 1 US$ = ca. 7.4 Rand. |
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Geldwechsel |
Rand können problemlos
mit Debitkarten (Maestro oder Visa Elektron)an den ATM’s
bezogen werden. Mit der Masterkarte gab’s einige Probleme, oft wurde das
Passwort nicht akzeptiert, es ist unklar, warum das so ist. |
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Visa |
Wird an der
Grenze erteilt, 30 bis 90 Tage gültig, gratis. Berechtigt für mehrere
Einreisen innerhalb der Gültigkeitsdauer. |
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Zolldokument |
Carnet de
Passage. Die 3 Länder Botswana, Namibia und Südafrika haben eine Zollunion, das
Carnet wird nur bei der Einreise in eines der 3 Länder gestempelt, beim
Übertritt von einem zum anderen der 3 Länder wird nichts gemacht. |
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Haftpflichtversicherung |
Nicht
obligatorisch |
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Roadtax |
Keine |
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Carbontax |
Keine |
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Grenzübertritt |
Problemlos und
schnell |
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Dieselpreis pro
Liter |
Ca. 1$, Tendenz
steigend, die Fussballweltmeisterschaft lässt grüssen! |
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Camping |
Südafrika ist
das Land zum Campieren. Der Standard der Campingplätze ist sehr gut, die Preise
variieren von 50 bis 150 Rand pro Person |
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Unsere
Reiseroute |
Pretoria – Cradle of Mankind (Pretoria
west) – Sun City (Vergnügungs-Park bei
Rustenburg), Marakele NP,
Krüger NP (den Norden hatten wir noch nicht gesehen) und den Mapungubwe NP |
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Cradle of Mankind, Wiege der Menschheit |
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Im
Westen von Pretoria liegt eine wichtige paläontologische Fundstelle, oder besser
gesagt ein Gebiet mit vielen (zur Zeit 280) Stellen,
wo Spuren von Menschen gefunden wurden. Die Funde gehen mehrere Millionen
Jahre zurück. Das Gebiet wird als Unesco
Weltkulturerbe geschützt. Dieses
neue Maropeng-Museum zeigt einen Abriss über die
Entwicklung der Menschheit, von den Anfängen bis in die Neuzeit. |
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Der
Eingang sieht mehr aus wie ein Flugzeug-Hangar, … |
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….
aber innen zeigt es sich als topmodernes Museum. |
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Nach
dem Museum Erholung auf einem Campingplatz in der Nähe |
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Auf
dem Campingplatz laufen diverse Antilopen herum, und es soll auch
Südafrikanisch Elche haben. Wir schauten uns an und glaubten eher, dass die
Frau an der Reception sich wohl im Kontinent
vergriffen hatte, doch bald sahen wir diese Tiere, mit einem Geweih wie ein
Elch. |
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An
Rustenburg vorbei auf dem Weg nach Sun City: Das
neue Fussballstadion scheint bereit zu sein für die Gruppenspiele der
Weltmeisterschaft. |
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Viele
neue Strassen sind rund um die Zentren entstanden. Sogar
eine Schweizerfahne haben wir entdeckt |
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Sun City |
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Sun
City ist ein Vergnügungspark, der nicht viel zu wünschen übrig lässt und
(fast) allen etwas bietet: Kasino, Spielautomaten, Restaurants, Luxushotels,
Wasserpark, künstliches Erdbeben, Golfplatz, See mit Wassersportangeboten,
usw. Hier
das moderne Hotel / Casino. Im Vordergrund das Gleis des Monorails
(Von Roll Thun), das den Parkplatz mit dem Zentrum verbindet. |
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Unzählige
Spielmaschinen warten auf Kundschaft. Es war nicht viel los als wir dort waren.
Ein Teil des Eintrittpreises kann als Spieljetons benutzt oder in einem der
vielen Restaurants als Zahlungsmittel verwendet werden. Wir gingen ins
Restaurant. |
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Wir
buchten eine Besichtigung des Royal Palace (Lost City). Eigentlich erwarteten
wir eine Schlossbesichtigung, aber der Royal Palace ist ein Luxushotel mit 5
Sternen!! |
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Etwas
krass, vom Campingplatz hierher. Aber es war eine gute Abwechslung und
eigentlich ganz lustig. |
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Hier
wurde gerade das Buffet für den „Afternoon-Tea“
bereitgestellt, …… |
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…… leider war das im Ticket für die Besichtigung
nicht inklusive, gefallen hätte es uns aber schon. |
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Blick
vom Hotelturm über den Wasserpark zum Kasino mit dem Wassersportseen im
Hintergrund. Sun City grenzt an den Pilanesberg
Nationalpark, also nur einige Kilometer weiter weg von hier laufen Elefanten,
Löwen, usw. frei herum. |
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Der
Wasserpark bietet grosse Wellen ….. |
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…
und diverseste Rutschbahnen, von Baby-Rutschen bis hier zu dieser
Hochgeschwindigkeits-Rutschbahn gab es alles. Bestens organisiert mit viel
Sicherheitspersonal und Überwachungskameras |
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Und
jetzt wird es so richtig kitschig: Alle 30 Minuten wackelt und schüttelt diese
Brücke und aus den „Felsen“ im Hintergrund kommt Rauch aus den Löchern. Dazu
sorgen versteckte Lautsprecher für den Sound, den ein mittleres Erdbeben eben
mit sich bringt. |
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Leider
war das Monorail „Sun City Sky
Train“ nicht in Betrieb, zu wenige Besucher an
diesem Tag. Das Monorail verbindet den Parkplatz
mit dem Zentrum von Sun City. Die Züge und die Bahnsteuerung kommen aus Thun
und wurden bei der Von Roll Transportsysteme AG hergestellt. |
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Marakele
Nationalpark |
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Auf
dem Weg nach Norden kamen wir zum Marakele
Nationalpark Breitmaulnashörner,
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…..
Kuhantilopen und …. |
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….
Gnus haben wir viele gesehen, doch die Katzen hielten sich gut versteckt. |
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Wieder
einmal kommt der kleine Gasgrill zum Einsatz. Fleisch gibt es viel, man muss
aber gut darauf achten, dass man „Matured Beef“
kauft, also gut gelagertes Fleisch, sonst ist und bleibt es zäh. |
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Schattige
Picknickplätze mit Tischen, Grillstellen und Wasserhahn gehören ebenfalls zu
den Parks in SA |
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Der
Campingplatz ist nicht mit einem Zaun abgetrennt, Strausse, Antilopen und Warzenschweine
spazieren zwischen den Zelten und Autos hindurch, sogar Nashörner kamen bis
in die Nähe der Zelte heran. |
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Mit
den Beinen ist sie gut so gross wie eine Handfläche. Laura
wird keine Angst mehr haben von den kleinen Spinnen zu Hause |
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Kudu und Nyala Antilopen |
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Der
Marakele NP beeindruckt auch durch diese Landschaft |
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Ein
Blick vom höchsten Punkt hinunter über den Park. |
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Unterwegs
Richtung Osten zum zweiten Mal zum Krüger NP |
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Unterwegs
nach Tzaneen.
Schöne Landschaft mit kaum Verkehr. Hier werden grosse Wälder für
Nutzholz und Papier angepflanzt |
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Am
Ebeneezer Dam westlich von Tzaneen.
Die
Region von Tzaneen ist Südafrikas grösster Produzent
von Mangos, Avokados und Tomaten |
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Das
ist die Frucht des Marula-Baumes, aus der der Amarula-Likör gemacht wird. Die Frucht fällt vom Baum
wenn sie noch grün ist, reift dann fertig aus und wird gelb. Im Gebiet um Phalaborwa gibt es viele Marula-Bäume
und dort werden die Früchte gesammelt und verarbeitet. Der
Amarula, wenn er dann schlussendlich in der Flasche zum Kauf angeboten wird
ist ein süsser Likör, mit Rahm versetzt und wird kalt mit Eis serviert. Herrlich!!! |
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Kurz
vor dem Krüger Nationalpark folgten wir einem Schild, das uns zur Amarula - Fabrik
führte. Wir wurden mit einem Glas Amarula begrüsst und durch die Fabrikation
geführt. Die
Früchte werden hier gesammelt: Mit PKW’s,
Schubkarren, Fahrrädern oder mit dem Sack auf dem Kopf bringen die Leute ihre
Früchte zur Fabrik. Je nach Gewicht und Qualität bekommen sie sofort das Geld
für ihre Lieferung. Es gibt keine grossen Plantagen, das hier ist das
Geschäft für die lokalen Kleinbauern. |
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In
dieser Fabrik werden die Früchte gewaschen, geschält und entsteint. Es
entsteht ein Brei, der auf 8° Celsius hinuntergekühlt und in grossen
Kühlsilos zwischengelagert wird. Danach folgt der Transport mit Kühlwagen
nach Kappstadt. Dort wird der Saft fermentiert und dann destilliert. Das
Destillat wird anschliessend 2 Jahre lang in Eichenfässern gelagert, bevor
dann der Rahm beigemischt und das fertige Getränk in Flaschen abgefüllt wird.
Prost!! |
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Krüger Nord |
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Pause
im Krüger NP, mit umgekehrten Rollen, die Tiere beobachten uns |
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Nächtlicher
Besuch einer Hyäne am Zaun, nur ein paar Meter weg von unserem Camper. Hier
hörten wir auch das Gebrüll von Löwen, irgendwo aus der Dunkelheit, nicht
weit weg. Gut, dass es den Zaun gibt …. |
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Typisch
für diesen Teil des Parks sind die Kudu-Antilopen. |
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Vom
Letaba Camp aus hat man einen guten Blick über den gleinamigen Fluss, doch im Moment sind hier keine Tiere
zu sehen. Abend sieht man dann Elefanten, Büffel und diverse Antilopen am
Wasser. |
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Ich
glaub, wir werden beobachtet |
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Crooks Corner, Treffpunkt der Schmuggler,
Diebe, Räuber, usw. am Dreiländereck Südafrika, Zimbabwe und Mosambik im
Nordosten des Krügers. |
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Der
Limpopo-River bildet die Grenze zu Zimbabwe. Hier
im Bild führt er Hochwasser, doch bei niedrigem Wasserstand dürfte es ein
Leichtes sein, hier unbemerkt die Grenze zu überschreiten. |
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Völlig
unerwartet haben wir sehr viele Schwärme von Störchen angetroffen. Es
scheint, dass sie sich hier sammeln, um dann wohl nach Norden (aber wohin??)
zu fliegen. |
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An
Elefanten-Nachwuchs mangelt es nicht |
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Erfrischung
am Wasserloch. |
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„Löwenfutter“
am Strassenrand |
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In
all den Parks von Kenia bis Südafrika hat uns immer ein Tier gefehlt, das wir
nie gesehen haben, der Gepard. Und hier im Norden des Krügers, 4 km vor dem
Camp Punda Maria lief uns plötzlich ein Gepard 20m
vor dem Auto über die Strasse. Bis wir begriffen, was hier abging, war die
Katze aber schon wieder im Busch. Wir
waren immer noch mit dem Bereitmachen der Kameras beschäftigt, als ein 2.
kam. |
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Schlussendlich
haben sich die Tiere ca. 100m von uns im Busch niedergelassen. Es gesellten
sich 2 weitere Geparde zur Gruppe, die dann wiederum vor uns über die Strasse
lief. Sie näherten sich dort einer Herde Zebras, die kurz darauf in Panik
wegrannten. Wir wissen nicht, ob eines der Zebras erwischt wurde. |
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Mapungubwe
Nationalpark |
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Ein
sehr schönes Camp fanden wir im Mapungubwe NP, im
Schatten des riesigen Baumes, mit Licht, Elektrizität, Wasser ….. |
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…
und natürlich mit Grillstelle. Das Feuer ist auf einer bequemen Arbeitshöhe, der
Grillrost höhenverstellbar und schwenkbar und für den Speck mit Eiern am
nächsten Morgen ist auch noch eine Bratpfanne fest installiert. |
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Dieser
Teil des Parks ist für Elefanten gesperrt, hier will man den einheimischen
Wald schützen |
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Aussicht
über den Limpopo-River |
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Der
Zusammenfluss von Limpopo und Shashe
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Dieser
Steg führt zu einem Beobachtungsstand, ca. 200m weg vom Parkplatz. |
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Die
Tiere haben sich an die Beobachtungsstände gewöhnt und kommen sehr nahe
heran. |
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Für
einmal haben wir eine Führung gebucht: 1932 wurde hier, im heutigen Mapungubwe Nationalpark Überreste einer Siedlung
gefunden. Die Ausgrabungen zeigten dann, dass es sich um ein Königreich aus
dem 13. Jahrhundert handelt, Vorfahren des Shona
Stammes, die heute vorwiegend in Zimbabwe leben. Im 14. Jahrhundert wurde
diese Stelle wieder verlassen und weiter nördlich entstand eine neue
Siedlung, nämlich Great Zimbabwe. |
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Auf
dem Weg zu den Grabstellen begegnen wir diesem Elefanten |
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Oben
auf dem Hügel war das Zentrum der Siedlung, die ca. 5000 Menschen gehabt hat.
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Wir
waren enttäuscht, dass man nicht mehr sehen konnte, aber scheinbar befinden
sich alle Ausgrabungsgegenstände in der Universität in Pretoria, die die
Ausgrabungen durchführt |
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Der
wohl bekannteste Fund war ein hölzernes, mit Gold plattiertes Flusspferd. Bild
aus einem Reiseführer. |
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Gräber wurden bis heute ausgegraben, die Fundgegenstände befinden sich in der
Uni Pretoria, die menschlichen Überreste wurden hier auf dem Hügel wieder
beigesetzt. Aufgrund
der gefundenen Gegenstände (Krüge, Schmuck, Gebrauchsgegenstände) weiss man,
dass diese Leute Handel getrieben haben mit Indien, China und den arabischen
Ländern. Mapungubwe liegt geografisch auf der alten
Elfenbein- und Sklaven-Handelsroute. |
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Ein
Bad, ein Wasserreservoir, eine Vorratskammer, oder was? Sicher handgemacht,
aber unklar wozu es diente. |
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Nahe
beim Parkeingang befindet sich dieser zu 95% fertige Bau. Hier sollte ein Museum
entstehen, das dann alles Wichtige zeigen soll. Der Architekt hat mit diesem
Bau einen internationalen Preis gewonnen. Warum wird das Museum nicht in
Betrieb genommen? Wir hörten, dass die Regierung in Pretoria anfangs
2010 einer Südafrikanischen Gesellschaft
eine Lizenz für den Abbau von Kohle erteilt hat. Damit wäre die Zukunft des
erst 2004 eröffneten Mapungubwe NP wohl in Frage
gestellt. |