
Köcherbaum
Namibien, die Namibwüste, Walvis Bay, Swakopmund, Spitzkoppe, Brandberg, Twyfelfonteine,
Skeleton-Küste, Ethosha
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Zurück
in Windhoek: Wir wurden am Flughafen abgeholt und direkt zur
Airport Gästefarm gebracht, wo unser Camper wohlbehalten und frisch gewaschen
auf uns wartete. Die erste Nacht blieben wir auf der Farm, bevor wir wieder
in die Stadt zogen. Zur
Airport Gästefarm: Ein Ehepaar (Deutschland) betreibt die Farm mit 7 einheimischen
Angestellten. Rund 1000 Rinder bewegen sich auf dem Farmgelände, alles was gemacht
werden muss, ist sicherzustellen, dass die Tiere immer Zugang zu Wasser haben
und dass die Zäune intakt sind. Daneben lagern auf der Farm (in 2 grossen
Hallen und auf dem Gelände, mit hohem Elektrozaun und mit Videoüberwachung
gesichert) ca. 50 Fahrzeuge, von Europäern,
die nach Namibien in die Ferien kommen und dazwischen
ihre Fahrzeuge hier einstellen. |
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Vom
fast Winter in der Schweiz in den Frühsommer Namibiens |
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In
Windhoek stehen wir bei einem Backpacker-Hotel. Es
ist nahe dem Stadtzentrum und wir können das Auto dort sicher stehen lassen,
währenddem wir zum Einkauf und zu Besichtigungen zu Fuss ins Zentrum gehen können. Im
Backpacker hat es einen kleinen Pool, den wir bei Temperaturen um die 30 Grad
sehr gerne benutzen. |
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Es
gibt noch einiges zu erledigen in der Stadt, bevor die Reise weiter gehen
kann. Auch
das Auto musste noch in die Garage, denn die bisherigen 60’000km in Afrika
haben ihre Spuren hinterlassen. Schwungscheibe und Kupplung müssen gewechselt
werden, neue Achschenkelbolzen, Bremsbeläge und
wieder einmal neue Stossdämpfer runden das Programm ab. Zum Glück gibt es
Kreditkarten ….. |
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In
der Poststreet Mall im Stadtzentrum von Windhoek gibt es so ziemlich alles, was ein Tourist
eventuell braucht: Kleider, Reisezubehör, Souvenirs, Kunsthandwerk, usw. Mitten
drin ist eine Ausstellung von Meteoriten. Diese Gibeon
genannten Meteoriten wurden im Umkreis von 2500km2 um die Rheinische Misionsstation
Gibeon im Süden Namibiens
gefunden. Der grösste davon wiegt 650kg und ist in Kapstadt ausgestellt. Sie
bestehen zu über 80% aus reinem Eisen. Wo sie wohl herkommen? |
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Die
Qualität der angebotenen Souvenirs ist sehr unterschiedlich, für wirklich schöne
Schnitzereien muss man suchen. |
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Die
Deutsch-Lutheranische Christuskirche, im Jahre 1907
aus einheimischem Sandstein gebaut |
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Wieder
unterwegs: Von
Windhoek aus nach Südwesten, durch die Hakosberge in den Namib-Naukluft
Park. |
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In
den Hakosbergen hat es mehrere Sternwarten, teilweise
von Amateuren betrieben, andere aber hochprofessionell. Die Luft hier ist
sehr klar und es hat keine „Lichtverschmutzung“ von grösseren Siedlungsgebieten. Leider
war der für die Sternwarte Zuständige auf der Hakos
Gästefarm nicht anwesend, wir hätten gerne den Nachthimmel durch sein
Teleskop betrachtet und etwas über den südlichen Sternenhimmel erfahren. So
bewunderten wir halt den klaren Sternenhimmel von blossem Auge. |
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Von
den Hakosbergen geht es hinunter in den Namib Park. Über endlose Schotterstrassen, teilweise
recht gut, teilweise aber richtige Schüttelstrecken. Die
Namib-Wüste soll die älteste Wüste dieser Erde sein.
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Bizarre
Landschaften beim Kuiseb Canyon. |
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Der
Kuiseb River bringt selten Wasser |
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Die
Bäume und Sträucher im Flussbett überleben, weil trotz Trockenheit an der Oberfläche
im Untergrund des Flussbettes Wasser fliesst. |
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Im
östlichen Teil des Parks hat es einige Höhlen |
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Während
des 2. Weltkrieges haben sich hier 2 Geologen 2 Jahre lang in diesen Höhlen
versteckt, Henno Martin und Herrmann Korn flüchteten
in die Wüste, um damit dem Krieg zu entgehen. Henno Martin hat ein Buch darüber geschrieben mit
dem Titel „Wenn der Krieg kommt gehen wir in die Wüste“, sehr lesenswert! |
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Diese
kleine Sunburntrees (wegen ihrer rötlichen, abblätternden
Rinde so genannt) brauchten Jahre um in dieser Wüste zu gedeihen |
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Wir
überqueren wieder einmal den südlichen Wendekreis, am 21.Dezember um 12.00
Uhr wird hier die Sonne genau senkrecht stehen, bevor sie sich dann wieder
langsam nach Norden bewegt. |
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Wir
sind spät dran, auf dem Weg zum Homeb Camp geht die
Sonne bereits unter. Wir sahen grosse Herden von Zebras, Oryx
und Springböcken, zum fotografieren war es schon zu dunkel. |
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Das
Homeb Camp liegt direkt am Kuiseb
River, der zurzeit trocken ist. Dem Fluss entlang wachsen Kameldornakazien
und Ebony-Bäume, die mit ihren langen Wurzeln
Wasser im Untergrund des Flussbettes finden. Die
einheimischen Khoikkhoi graben ihre Wasserbrunnen
im und entlang dem Flussbett und können so hier überleben. Überraschung dann am Morgen: Auf der anderen
Seite des Flussbettes türmen sich die schönen roten Sanddünen der Namib. |
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Entlang
dem Kuiseb Flussbett ein grüner Streifen, der Rest
ist trocken. |
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Erstaunlich,
dass diese Oryx hier überhaupt noch etwas zum Beissen
finden. |
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Strausse
und Springböcke |
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Ohne
solche Wasserlöcher gäbe es für die meisten Tiere kaum ein Überleben |
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Wildschweine
auf dem Weg zum Wasserloch |
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Kurz
vor Walvis Bay kommen wir zu den grossen Sanddünen,
die sich parallel zur Küste auftürmen, eine künstliche Oase mit Palmen |
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Picknickplatz
mit Frischwasser und Toiletten bei der „Düne Nr. 7“ |
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Auch
das gibt es: In einem abgegrenzten
Gebiet können sich die Quadfahrer austoben, wehe wenn die alle miteinander unterwegs
sind…. |
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Riesige
Salzberge erheben sich in Walvis Bay. |
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Und
so wird das Salz gewonnen: Meerwasser wird in grosse, flache Becken eingeleitet,
wo man das Wasser verdunsten lässt. Zurück bleibt dann eben das Salz. |
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Walvis Bay hat den einzigen Hafen mit einem Tiefseebecken
in Namibien, wo die grossen Containerschiffe und
die Kreuzfahrtschiffe anlegen können. |
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Entlang
der Küste weht ständig ein Wind, ideal für die Kite
Surfer |
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Bei
Ebbe herrscht Hochbetrieb am flachen Sandstrand südlich von Walvis Bay, tausende Flamingos suchen hier nach Nahrung. |
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Das
obligate Sonnenuntergangsbild am Pier von Walvis
Bay. |
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Wir
waren nicht die Einzigen …. |
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Swakopmund ist sehr touristisch und auf Schritt
und Tritt von seiner Deutschen Vergangenheit geprägt. Die Stadt lebt vom
Tourismus und von der Rössing-Mine, der
weltgrössten offenen Uran-Mine, die
sich im Nordosten der Stadt befindet. |
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Jetzt
ist auch mir klar, warum die Giraffen so lange Hälse haben. |
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Das
Hohenzollern-Gebäude: 1906 als Hotel
erbaut. Oben auf dem Dach die Atlas Figur
mit der Weltkugel. |
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Swakopmund hat ein interessantes Museum. Dort sahen
wir diese Plakette einer Grenzmarkierung. Swakopmund gehörte den Deutschen, während Walvis Bay von den Briten, resp. von der britischen Cape Colonny besetzt war. |
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Die
Kristallgalerie, ein modernes Museum rund um die Mineralien Namibiens, mit einem Laden mit Kristallschmuck. Sehr sehenswert. |
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Hier
ist die weltgrösste ausgestellte Kristallformation zu bewundern, einige
Daten: 520
Millionen Jahre alt 14
Tonnen schwer 3m
breit, 3.5m hoch |
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In
der Galerie werden fantastische Kristalle gezeigt. |
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Eine
gute Ausstellung der Vielfalt der in der Region vorhandenen Mineralien. |
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Ein
Wühltisch mit polierten Steinen, gute Souvenirs nach Gewicht verkauft. Daneben
hat es natürlich auch den obligaten Schmuckladen mit sehr schönen Kreationen
rund um die Kristalle Namibiens. |
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Ein
„Wühltisch“ der anderen Art, es ist bald Weihnachten und die Auswahl an Weihnachtsgebäck
(in den in Swakopmund vorhandenen Deutschen Bäckereien)
ist gross! |
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Viele
Strassen mit Deutschen Namen werden kontinuierlich durch einheimische Namen
ersetzt. An den Gebäuden hingegen sieht man immer noch sehr viele Deutsche
Bezeichnungen. |
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Die
Evangelisch-Lutheranische Kirche |
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Ein
Rundblick vom Woermanntower. An
der Stelle des heutigen Aussichtsturmes stand früher ein Wasserturm. Dieser
Wasserturm diente den Kapitänen der Woermannschiffslinie als
Orientierungshilfe. Als der Wasserturm nicht mehr benötigt und abgebaut
wurde, fehlte den Schiffsführern dieses Wahrzeichen. Auf Wunsch der Kapitäne
wurde daher an seiner Stelle der heutige Aussichtsturm gebaut. |
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Swakopmund liegt an der Küste und hat ein sehr angenehmes
Klime, 25° im Sommer und 15° im Winter. Darum
hat es sich zum grössten Ferienort in Namibien
entwickelt, viele Einwohner von Windhoek flüchten
im Sommer hierher an die Küste, wenn es im Landesinneren zu heiss wird. Ein
Nachteil hat die Gegend aber doch: Es bläst fast immer ein starker Ostwind,
der auch viel Sand mit sich bringt und damit werden Häuser und Autos sandgestrahlt.
Die Garagen verkaufen Schutzschilder für die Autoscheinwerfer, damit diese
durch die Behandlung nicht erblinden. In der kurzen Zeit die wir hier waren haben auch unsere Scheinwerfer gelitten, wir
müssen sie wieder polieren. |
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Im
Winter bläst der Wind vom Meer her und bringt dichte Nebelschwaden an die
Küste und bis 50km weit in die Wüste hinein. Von der Feuchtigkeit dieses
Nebels leben viele Pflanzen und Tiere in der Wüste. |
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Die
Desert Sky Lodge, ein kleines Hotel hat einen Garten mit
Campingmöglichkeit. Dort standen wir, nur 10 Minuten zu Fuss zum Stadtzentrum. |
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Aufbruch
in die Wüste, wir besuchen nochmals die Namibwüste,
diesmal nordöstlich von Swakopmund. |
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Hier
beginnt das Territorium der Rössingmine, scheinbar
die weltgrösste Mine, wo im Tagbau Uranhaltiges Gestein abgebaut wird. Die
Uranhaltigen Teile werden mit Säure ausgewaschen. 1960
wurde das Uran entdeckt und 1976 begann der Abbau. An der Mine beteiligt sind
neben Namibien auch Südafrika, Frankreich,
Grossbritannien und Kanada. Einmal
im Monat kann man die Mine besichtigen, leider haben wir diese Gelegenheit um
ein paar Tage verpasst. |
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Arandis, eine kleine Siedlung in der Wüste, wo
die Rössingmine eine Universität für Minentechnik
finanziert. |
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Eigentlich
hatten wir geglaubt, dass wir ein grosses Auto haben, aber das ist alles relativ.
Der
Laster war in der Rössingmine im Einsatz für den
Transport des Abbaus. |
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Wir
begegnen den ersten Welwitschias, einer sehr speziellen
Wüstenpflanze, die es scheinbar nur in Namibien und
Sud-Angola gibt. Aus dem Stamm wachsen 2 Blätter,
die sich allerdings dann aufspalten, sodass es nach vielen Blättern aussieht.
Es gibt eine männliche und eine weibliche Pflanze, sie werden 1500 bis 2000
Jahre alt! |
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Das
Blatt wächst (vermutlich ein paar Millimeter pro Jahr) aus dem Stamm heraus. Es
ist Frühsommer, die Blütenstengel wachsen. |
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Der
Köcherbaum, ebenfalls ein Überlebenskünstler in der Wüste. Unglaublich schön mit dieser weissen Rinde. |
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Bei
der Blutkoppe, einem Felshügel finden wir einen schönen Platz, mit Toilette,
Grillplatz, aber natürlich ohne Wasser. Das muss man selbst dabei haben, wenn
man in die Namib fährt. |
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Ein
Blick von der Blutkoppe in die Ebene |
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Erstaunlich
viele verschiedene Vögel hat es. Wo sie wohl das Wasser her nehmen, wenn wir
nicht hier sind? |
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Geologe
müsste man sein, um die diversen Formationen zu begreifen. |
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Dieses
Exemplar einer Welwitschia mirabile
ist die älteste bekannte Pflanze, 1500 bis 2000 Jahre alt. Sie ist eine
Touristenattraktion und daher sicherheitshalber eingezäunt. |
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Diese
Überbleibsel vom Krieg mit Südafrika 1915 sind nicht so alt, mit den Gelenkketten
ausgerüstete Fahrzeuge kämpften sich im Krieg durch den Sand. |
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Die
so genannte Mondlandschaft, entlang dem (trockenen) Swakop
River |
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Schwarze,
ausgedorrte Flechten auf einem Stein. |
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Ein
paar Tropfen Wasser darüber und 3-5 Minuten warten: Die verkrümmten Blätter
der Flechten strecken sich und werden grün! Phantastisch! Man
müsste die Wüste sehen, wenn hier der erste Regen fällt! |
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Das
gleiche Experiment nochmals |
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Wieder
zurück in Swakopmund treffen wir wieder einmal
Schweizer an, Ramona und Christian kamen die Westküste Afrikas hinunter. Es
tut gut, zwischendurch wieder einmal mit jemandem Schweizerdeutsch sprechen
zu können und Erfahrungen auszutauschen. |
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Pelikan
am Strand nördlich von Swakopmund |
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Wo
es Fische hat, da hat es auch Seemöven und Robben |
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Die
Spitzkoppe, ein Granitfels mit 1720m erhebt sich aus der Ebene. Der Berg ist
bekannt für Wanderungen und zum Klettern. |
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Unterweg
im Busch und dann plötzlich diesen Wegweiser zum Wahllokal. Am 27. November
2010 gab es in Namibien Lokal- und Regionalwahlen.
Am TV wurden laufend Informationen zu diesen Wahlen ausgestrahlt, mit
Anleitungen für die Wähler. Die
Wahlen verliefen ruhig und die Swapo gewann die
meisten Regionen für sich, d.h., es ist eine stabile Situation ohne
wesentliche Änderungen. |
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Diese
Figur hat der Region den Namen gegeben: The White
Lady. Erst
später hat sich gezeigt, dass die Lady ein Mann ist, aber der Name ist geblieben.
Alter und Schöpfer dieser Zeichnungen sind ungewiss, man vermutet das Alter
um 1000-2000 Jahre und die San als Künstler. Die
Zeichnungen sind sehr gut erhalten und zeigen Szenen aus dem Alltag. |
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Krieger
oder Hirten? Mit ihren Tieren scheinen sie auf Wanderung zu sein. |
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2
Ruhetage vor den nächsten Sehenswürdigkeiten. Im
Hintergrund sieht man den Grillplatz und die Treppen hinauf zur Toilette und
Dusche. |
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Eine
Agama. Diese Echse sieht man überall, im Sand, auf
den Steinen und in den Bäumen. Typisch: Permanentes Kopfnicken. |
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Eine
„Blechvilla“, muss ganz schön warm sein im Sommer. |
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Twyfelfontein, das zweifelhafte
Wasser. Der Name stammt von einem Siedler namens David Levin, der 1947 versuchte
hier eine Farm zu betreiben und mit seiner Familie und den Tieren zu
überleben. Die Quelle brachte aber nicht immer genug Wasser, sodass er
schliesslich den Ort aufgab. In
der Gegend hat es zahllose Felsgravuren. Man schätzt das Alter bis 6000
Jahre. 2007 wurde die Gegend als Weltnaturerbe registriert, das erste in Namibien. |
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Die
für die Besichtigung freigegebene Gegend ist sehr gut erschlossen und kann
nur mit einem Führer besichtigt werden. |
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Viele
Gravuren sieht man nicht mehr am Ort wo sie entstanden, die Felswände sind
über die Jahrtausende zusammengebrochen, sodass man die Zeichnungen jetzt in
diversen Steinbrocken sieht. |
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Reception, Informations- und Souvenirstände sowie
ein kleines Restaurant sind unter diesem Dach, das aus alten Ölfässern
hergestellt ist. |
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Innen
geht die Verwendung der Ölfässer weiter mit den ausgeschnittenen Deckeln. Auch
das ist Recycling. |
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Wir
sind auf dem Campingplatz von Abu Huab, am trockenen
Flussbett des Huab. Alle 3-4 Tage kommen die Wüstenelefanten
hier durch zu ihrem Wasserloch, ein schöne Parade von jungen und alten
Tieren. |
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Doch
plötzlich schert der Bulle aus und kommt direkt auf unseren Platz zu, jetzt
aber schnell ins Auto und Türen zu! |
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Er
marschiert an uns vorbei, …….. |
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……. sein Interesse gilt einem Abfallkübel, den er
nach fressbarem untersucht. |
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Tags
darauf treffen wir eine andere Gruppe von Wüstenelefanten auf dem Weg zu
einem Wasserloch. |
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Typisch
für die Wüstenelefanten sind die vergrösserten Fussteller, damit sie im Sand
nicht einsinken. |
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Wenn
der Diesel langsam ausgeht ist man auch froh um eine kleine Tankstelle. Auch
im Workshop hatten sie genau den Schraubenschlüssel, den ich kurz brauchte. |
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Von
Twyelfontein machten wir einen Abstecher in die Skeleton
Küste und damit ans Meer. Eine heisse (um die 35 Grad) aber sehr schöne
Fahrt. |
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Von
06.00 bis Sonnenuntergang darf man drinnen sein, wildes Übernachten im Park
gibt es leider nicht. |
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Kilometerlanger
„Veterinärzaun“. Damit wird die Ausbreitung von Maul- und Klauenseuche sowie
anderer Krankheiten verhindert. |
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Der
Küste entlang hat es endlos Sanddünen |
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Schnurgerade
den Dünen entlang. |
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Dieser
Weg führt ans Meer, und dort möchten wir hin. |
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Doch
es hat viel Sand, also lassen wir wieder einmal Luft ab, mit 1.4 Bar ging es
dann auch problemlos. |
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Jetzt
ist klar, warum die Küste Skelettküste heisst: Knochen aller Art liegen hier
zwischen den Muscheln, kleine und ……. |
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….
Grosse, hier der Schädel eines Wals. |
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Was
das wohl war? |
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Im
trockenen Bachbett liegt dieser Baumstamm. Der Fluss bringt alle paar Jahre
einmal Wasser bis ans Meer, dieser Stamm liegt wohl schon sehr lange da. |
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Spuren
im Sand: Später haben wir dann gesehen von wem sie sind: Schakale suchen das
Ufer nach fressbarem ab. |
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Der
Schakal ist wählerisch, das von uns angebotene Fressen wird nur beschnuppert,
fressen will er das nicht. |
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Kormorane |
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Das
Meer ist wild hier, zum Baden eher nicht geeignet. Abgesehen davon ist das
Meer kalt, der Benguela Strom bringt das Wasser von
der Antarktis. |
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Eine
Robbe sucht den Strand ab und betrachtet die Kormorane. Fressen
Robben auch Vögel? |
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Wie
Schneeverwehungen. |
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Vor
ein paar Tagen hat es hier geregnet und schon blühen diese Pflanzen, es muss
eine Art Sukulente sein. |
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Farbenfrohe
Abwechslung am Strassenrand. |
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Entlang
der Küste hat es viele Zeugen früherer Aktivitäten. Eine
Ölbohrplattform, sie muss einmal am Meer gestanden haben, heute ist sie 200m
vom Wasser entfernt. |
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Dieser
Tank wird vom Rost zerfressen, dabei entstehen „moderne Kunstwerke“ |
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Auch
diese Bohrstangen rosten still vor sich hin. |
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Dieser
Fischkutter ist an den Felsen zerschellt. |
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An
den Strand gespült wird er mehr und mehr vom Sand überdeckt. |
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Auch
hoch oben am Strand liegen noch Wrackteile. Die
Skelettküste wurde vielen Schiffen zum Verhängnis, es hat viele Felsen entlang
der Küste. Falls es die Schiffbrüchigen ans Land schafften, begannen ihre
Probleme erst recht: Es hat kein Wasser in dieser Wüste. Wer sich vom Meer
retten konnte, verdurstete dann meistens in der endlosen Wüste. |
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Gegen
Süden wechselt die Landschaft, hier fahren wir über eine super Salzpiste. |
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Nach
dem Skeleton Park verliessen wir die Küste wieder und fuhren landeinwärts,
zurück nach Twyfelfonteine. Da der grosse Regen
erst im Januar erwartet wird, riskierten wir es und übernachteten im trockenen
Flussbett. Der
Sternehimmel ohne Lichtverschmutzung war einfach „himmlisch“ und die Stille
herrlich. |
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Hier
in der Steinwüste begegnen wir wieder einigen Welwitschias. Am
Horizont in Westen sieht man die Nebelwand die vom Meer her bis etwa 50km in
die Wüste hinein zieht. Sie bringt lebenserhaltende Feuchtigkeit
für Tiere und Pflanzen. |
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Interessante
Felsformationen |
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Klare
Aussage |
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Als
Laien fragen wir uns, wie solche Felsen entstehen. |
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Superb
nicht war! |
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Die
Mine Brandberg West, bis ca. 19?? In Betrieb, heute sieht man nur noch ein
paar Ruinen und das grosse Loch |
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Hier
wurde im Tagbau Schicht um Schicht abgebaut |
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Der
Zugang zum tiefer werdenden Loch erfolgte über diesen Tunnel. |
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Kurz
nach der Brandberg Mine erreichen wir das Ugab
River Camp/Save the Rhino
Trust mit „Curio Shop und Office“, ausgeschnitten
aus Blechteilen. Save The Rhino Trust e-mail addresse: Ugab@rhino-trust.org.na |
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Die
Kreativität des Trust Rangers geht weiter, überall
stehen blecherne Tiere – Panzer
Nashörner…. |
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Eine
Giraffe |
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Elefanten |
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Man
kann hier campieren, allerdings wird klar darauf hingewiesen, dass das auf
eigenes Risiko geschieht, denn es hat Elefanten und Löwen hier. |
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Gemäss
Karte sind es bis Twyfelfontein ja nur noch 50km, die
Piste führte aber über Felsen, Steine,
Sand, usw., das tat unserem Fahrzeug nicht gut, doch wir schafften es. |
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Den
sieht man selten, einen grossen Hasen. Er legte sich neben dem Auto in den
Sand und hoffte wohl, dass wir ihn dadurch nicht sehen würden. |
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Die
„Orgelpfeifen“ (Dolerit-Gestein) bei Twyfelfontein. |
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Auf
den Feldern neben den Orgelpfeifen ragen diese Felsstrukturen aus dem Boden,
ebenfalls Dolerit-Gestein. |
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Anstatt
weiter nach Norden bis zu den Epupa-Fällen zu
fahren haben wir das Programm geändert. Früher als erwartet kam der erste Regen,
und damit wurde es höchste Zeit für den Besuch des Etosha
Nationalparks. Denn wenn es richtig regnet im Park, dann kommen die Tiere
nicht mehr an die Wasserlöcher und es wird schwierig sie zu sehen. |
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Trotz
des Regens sahen wir jedoch immer noch viele Tiere entlang der Pisten. |
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Die
3 Elefantenbullen kamen durch den Busch bis auf die Strasse, wo sie stehen
blieben. Als sie nach einer halben Stund immer noch auf der Strasse standen,
kehrten wir um und suchten uns einen anderen Weg. |
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Baden
und Trinken kann man ja gleichzeitig. |
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Der
Chef macht es sich bequem, während ……. |
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…..
die Frauen durch den Busch pirschen auf Futtersuche. Zusammen mit junge haben wir insgesamt 15 Löwen in Park entdeckt. Wir
haben auch einen Geparden mit 2 Jungen beobachtet.
Sie wurden von 2 Schakalen belagert, die sich an die Jungen heranmachen
wollten. Der Geparde hat sie immer wieder verjagt. Leider
waren die Tiere zu weit weg für ein Bild. Kurz
darauf sahen wir eine Karakol-Katze auf der Jagd,
sie verfolgte ein Tik-Tik (kleine Antilope). Zu
schnell für uns, Kamera warnicht bereit. |
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Der
Regen ist in Sicht |
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Die
Zeichnungen der Giraffen sind immer anders. Das Tier rechts hat anscheinend einen Vitaminmangel, die Zeichnung ist kaum
mehr zu sehen. |
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In
der Etosha Salzpfanne. Flach soweit das Auge sieht. |
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Eine
Hyäne beim Baden. |
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Das
gibt es auch: Eine Schwarzkopf-Impala |
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Das
war der Etosha Park. Bei schönem und trockenem
Wetter wäre es sicher schöner gewesen, aber es war auch so interessant. |
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