
Im
Dezember sind die Mangos reif, herrlich!
Malawi
Einige Reiseinfos:
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Währung |
Malawi Kwacha 1
US$ = Ca. 156 Kwacha auf dem Schwarzmakt |
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Geldwechsel |
ATM in den
grösseren Städten, für Maestro geht am besten Stanbic Bank |
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Visa |
Für GB-Pass
gratis ohne Visa, für CH-Pass Visum für 70$. Das Visum ist nicht an der
Grenze erhältlich, ich erhielt eine Bewilligung für 4 Tage, um mir das Visum
bei der Immigration in der nächsten Stadt (Mzuzu) zu besorgen. |
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Zolldokument |
Carnet de
Passage |
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Haftpflichtversicherung |
Für ca. 20$
haben wir eine Versicherung für Malawi abgeschlossen, die Gelbe Karte wird
nur an Personen mit Wohnsitz in Malawi abgegeben. |
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Dieselpreis pro
Liter |
Je nach Gegend
recht unterschiedlich, im Schnitt ca. 170 Kwacha |
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Reflektoren |
Autos müssen
vorne 2 weisse und hinten 2 rote oder rot-weisse Reflektoren haben.
Entsprechende Klebstreifen sind in den Hardware-Shops erhältlich. Ohne diese
Reflektoren zu fahren ist teuer! |
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Camping |
Entlang dem
Malawi-See gibt es viele Campingplätze, die meisten werden von Ex-Pats
(Europäer, Amerikaner, Australier, usw.) betrieben, und beherbergen vor allem
Lastwagen-Touristen. |
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Unsere
Reiseroute |
(Mbeya) – Chilumba
– Livingstonia – Muzuzu – Nyika Nationalpark – Nkhata Bay – Nkhotakota –
Senga Bay – Cape Maclear – Lilongwe – (Chipata) |
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Von
Mbeya kommend fahren wir durch eine abwechslungsvolle Berglandschaft |
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Und
vorbei an einigen Teeplantagen |
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Das
erste Fischerdorf am Malawi-See. Dieser
Süsswasser-See ist ca. 400km lang und 20 bis 50km breit, mit klarem Wasser
und vielen Fischen. Leider hat es auch Bilharziose im Wasser, für uns ein
Grund, nicht Baden zu gehen. |
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Livingstonia,
auf dem Bergrücken zwischen dem Malawi-See und dem noch höher gelegenen Nyika
Nationalpark beherbergt neben der Kirche ein Spital und ein Technisches College. |
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Livingstonia
wurde um 1890 als Missionsstation gegründet, die Kirche wurde 1894 gebaut. |
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Das
riesige Glasfenster zeigt Dr. David Livingstone, dem Entdecker, Forscher und
Missionar. Er hat sich sehr stark für die
Abschaffung des Sklavenhandels eingesetzt. |
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Die
Kirche hat Platz für über 1000 Personen
und soll jeden Sonntag voll besetzt sein. |
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Und
am Schluss natürlich ein Eintrag ins Gästebuch und ein Spende in die Box |
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Das
Stonehouse, ehemals Pfarrhaus, dient heute als Restaurant, einfache Herberge
und enthält auch ein kleines Museum, das die Geschichte der Missionsstation
aufzeigt. Das
Haus zeigt in vielen Details die Herkunft der Erbauer, nämlich Schottland. |
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Neben
dem historischen Posthaus Sendemasten für die moderne Kommunikation. |
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Auch
Europa ist aktiv in Malawi |
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Provisorien
halten bekanntlich immer länger, das dürfte auch für diese massive Brücke gelten. |
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Strassenbild
in Mzuzu |
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Und
auch hier gibt es das Velotaxi |
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Auf
dem Weg zum Nyika NP. |
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Solche
Erdhügel gibt es sehr viele in der Umgebung von Mzuzu. Niemand konnte uns
eine halbwegs plausible Erklärung dafür geben. Durchmesser 10-20m, Höhe 3-8m.
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Einfache
Bauten mit Strohdach, aber mit schönen Dekorationen |
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Typische
Landschaft im Nyika Nationalpark. Das
Hochplateau liegt auf ca. 2000m. Erstmals in einem Park konnten wir frei und
allein Wandern, ohne Führer oder Bewacher. |
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Die
Luft war sehr klar und wir bestaunten den schönsten Sternenhimmel unserer
Reise. |
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Mehrere
kleine Stauseen halten das Wasser zurück, zum Wohl von Mensch und Tier in der
sonst trockenen Gegend |
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Riesige
Weiten, die Tiere wandern frei bis an den Horizont |
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Bergzebras
und ….. |
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……
Roan-Antilopen (mit lustige „Zottelohren“), sind die hauptsächlichsten Bewohner
des Parks. Daneben hat es Buschbock und Eland-Antilopen und auch eine hohe Konzentration
von Leoparden, gesehen haben wir aber nur eine schöne Servalkatze. Auf dem Camping
hatten wir Besuch von Schakalen. |
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Was
sind diese Holzkisten? Es
sind Kasten für Bienenvölker. |
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Warmwasserproduktion
auf dem Campingplatz. Zum Glück hat es genügend Holz! |
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Im
Nyika NP hat es nur noch wenige und
kleine Flächen mit dem ursprünglichen Wald, eine kleine Wanderung hier war
sehr schön. |
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Auf
dem Weg nach Nkhata Bay sehen wir diese Gummiplantage |
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Am
Malawi-See. Auf den typischen Bildern vom See sieht man immer nur blauen
Himmel mit blauem Wasser, hellem Sand und vielen farbigen Fischen. |
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Für
uns stimmte die Jahreszeit nicht mehr so ganz, bedeckter Himmel, Regenschauern,
Wind und dementsprechend „rauhes“ Wasser, …. |
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…..
was aber auch seinen speziellen Reiz hatte. |
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In
Nkhotakota steht dieser riesige Baum als Memorial an Dr. David Livingstone,
der hier 1861 mit den Chiefs der verschiedenen Stämme eine Übereinkunft
aushandelte zur Abschaffung des Sklavenhandels. |
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Noch
einmal gehen wir an den Lake Malawi, hier in Cape Maclear ist der Lake Malawi
National Park, eine beliebte Destination für Taucher. |
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Ein
Mangobaum im Campground. Es empfahl sich, nicht direkt unter den Bäumen zu
parkieren oder das Zelt aufzuschlagen. |
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Die
Mangos sind reif in Malawi! Am Strassenrand werden die Früchte zum Kauf
angeboten. Frische, reife Mangos direkt vom Baum sind herrlich! Vier verschiedene Sorten haben wir probiert. |
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Auch
in Malawi gibt es zuwenig öffentliche Verkehrsmittel, darum befördern fast
alle kleinen und grossen LKW auch Passagiere. |
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Sehr
schöne und abwechslungsreiche Landschaften auf dem Weg vom Malawi-See nach
Lilongwe über den Dedza Pass |
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Die
Felder sind bereit, sobald der Regen kommt, wird hier alles grün. |
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