
Der
Lesotho-Hut, wie er in der Landesfahne abgebildet ist,
und
wie er oft auf dem Lande auch getragen wird
Lesotho
Ein kleines Land
inmitten von Südafrika mit 2,2 Mio Einwohner. „Kingdom of the sky“, „Königreich
des Himmels” heisst es in Lesotho, und das nicht von ungefähr: Der Grossteil
des Landes liegt in den Drakensberg- und den Maluti-Bergen auf einer Höhe von
1000 bis 3400m.
Mit Ausnahme von
Maseru, der Hauptstadt, ist das Land noch wenig entwickelt. Seine Einnahmen stammen
hauptsächlich von den Wasser-Lieferungen an Südafrika und den Lizenzen für die
Diamantminen. In Zukunft dürfte auch der Tourismus eine grössere Rolle spielen.
Die Strassen sind mehrheitlich gut. Arbeitslosigkeit (40%) und Aids (30%) sind
die grössten Probleme.
Lesotho hat eine
höchst interessante Vergangenheit, es lohnt sich, die Geschichte nachzulesen.
Als Tourist im
Lande gibt es kaum Probleme, die Leute sind sehr freundlich und hilfreich.
Einige Reiseinfos:
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Visa |
Kein Visa
notwendig, an der Grenze bekommt man eine Bewilligung für die gewünschte Zeit
(bis 3 Monate) |
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Unsere Reiseroute |
(Clarens, SA) –
Botha-Bothe – Leribe – Ha Lejone – Katse (Katse Dam) – Thaba Tseka –
Likalaneng (Mohale Dam) – Roma – Maseru – Peka – Botha Bothe – Muela
(Kraftwerk) – Oxbow (Schigebiet) – Sani Top – Oxbow - Botha Bothe – (Fourisbourg,
SA) |
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Lesotho
ist zu 80% ein Bergland, nur im Westen, in der Gegend von Maseru und im
Norden entlang der Landesgrenze ist es einigermassen flach. Die
Berge dort oben sind wiederum die Drakensberge, nur diesmal von Westen. Es
ist aber nicht immer so karg wie hier, es gibt in Lesotho Birken, Weiden, Pappeln,
so wie in tieferen Lagen auch Fruchtbäume. Im
Sommer sieht man viele Blumen wie Pelargonium, Kamille, Ringelblumen, Lavendel,
usw,usw. |
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Gerade
soooo tödlich war die Strasse nicht, aber es hatte schon einige steile und
enge Kurven. Wir
sind unterwegs ins Zentrum von Lesotho, über Butha-Buthe, Hlotse und Lejone
zum Katse Staudamm. |
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Schafe
und Ziegen sind in dieser Berglandschaft überall anzutreffen. Sie werden
zweimal im Jahr geschoren. |
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Typisch
sind diese Rundhäuser und die rechteckigen oder runden „Gehege“, wo sie
Ziegen und Schafe nachtsüber zusammenhalten. Die
Mauern der Rundhütten sind extrem dick, damit es drinnen auch im Sommer kühl
bleibt. Jetzt im Winter muss es furchtbar kalt sein. |
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Die
rechteckige Form mit Fenstern scheint die Weiterentwicklung zu sein. |
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Traumhaft
schöne Passstrassen. |
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Dank
dem riesigen Bauprojekt beim Katse Damm ist diese Zugangsstrasse asphaltiert.
Es soll die höchste asphaltierte Strasse in Afrika sein. |
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Abendstimmung
über dem Katse-See. |
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Der
„Intake-Tower“, von hier fliesst das Wasser in einem 45km langen Tunnel (4m
Durchmesser, mit Beton ausgekleidet) zum Muela Kraftwerk. |
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Schöne
Brücke in einer sehr kargen Landschaft. |
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Es
ist Winter, und der See ist fast voll, gut so. |
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Unter
der Staumauer läuft nicht sehr viel Wasser weg. Täglich während 1 Stunde wird
Wasser abgelassen |
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Fast
wie an der Grimsel |
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Hier
begann unsere Führung, es war sehr interessant, leider gab es innerhalb der
Mauer keine Bilder. |
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Etwas
zur Geschichte: Der Katse Dam ist nur ein Teil eines riesigen Wasserprojektes,
das Lesotho zusammen mit Südafrika realisiert. 1986
wurde ein Vertragswerk unterzeichnet für das riesige Projekt, das Ziel ist:
Wasser von Lesotho für Südafrika und Elektrische Energie für Lesotho. Die
Tafel erinnert an die Inbetriebnahme der Phase 1A des Projektes. Wichtig dabei: Die neue Regierung unter
Nelson Mandela hat die Verträge übernommen und das Projekt planmässig weitergeführt. |
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Was
will man mit dem Megaprojekt: Lesotho ist reich an Wasser, doch das fliesst
aus Sicht Südafrikas in die falsche Richtung aus den Bergen, nämlich in den Orange-River.
Südafrika benötigt unbedingt mehr Wasser in den Ballungsgebieten von
Johannesburg und Pretoria. Also leitet man Wasser um, anstatt in den Orange
River soll das Wasser nördlich in den Ash River und damit in den Vaal Dam
fliessen. Und „so nebenbei“ macht man auch noch elektrische Energie für Lesotho.
Ein Mammut-Projekt, das beiden Partnern viel bringen kann. Wieweit durch die
Umleitung der Wassermassen ökologische Probleme entstehen könnten, wissen wir
nicht. |
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Hier
die Phase 1: Aus dem Mohale Dam (dem gestauten Senque River) wird Wasser in
einem 40km langen Tunnel in den Katse Dam geleitet. Aus dem Matsok Dam kommt
ebenfalls noch Wasser in den Katse Dam. Vom Katse Dam fliesst das Wasser
wiederum in einem betonierten Tunnel 72km zur Muela Power Station. Der Strom
aus den 3 ABB-Generatoren liefert 80% der Energie von Lesotho, der Rest muss
im Moment noch importiert werden, später sollen weitere Kraftwerke diesen
Bedarf auch noch abdecken. Nach
den Turbinen in Muela wird das Wasser wieder in Tunnels (37km) nach Norden
geleitet, …….. |
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…….
bis es südlich von Bethlehem (in Südafrika) in die Ash fliesst. |
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Nach
der bis heute realisierten Phase 1 sind mit den Phasen 2 bis 4 weitere Wasserprojekte
in Vorbereitung, alle mit dem gleichen Ziel, Wasser für SA und Strom für
Lesotho. Diese Zusammenarbeit der 2 Länder ist für beide Seiten sinnvoll, Lesotho
kann durch den Verkauf des Wasser dringend benötigte Devisen beschaffen und
bekommt erst noch Strom und SA kann das Gebiet um Johannesburg und Pretoria
weiter entwickeln. |
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Namhafte
Firmen sind am Projekt beteiligt, hier ein kleiner Ausschnitt der Beteiligten
aus Frankreich, England, Deutschland, der Schweiz und Südafrika. |
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Nach
so viel technischem etwas für das Gemüt: Es ist kalt oben am Katse Dam auf
2200m, Zeit um den kleinen Raclette Ofen in Betrieb zu nehmen, er hat sich
hervorragend bewährt, merci den Sponsoren Sue und Omar!! Das
Käsesortiment hatten wir von der Käserei in Underberg, SA. |
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A
Gueta!! |
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Die
Fahrt geht weiter, wir wollen vom Katse Dam einen Abstecher nach Westen
machen, beim Mohale Dam vorbei nach Maseru hinunter. Trotz
High Tech in der Gegend leben die Bergbauern immer noch von ihren Geissen und
Schafen. Die
Toilette rechts vorne muss Teil eines grossen Projekte gewesen sein, denn in
der ganzen Gegend stechen einem diese Wellblech/Beton-Anlagen ins Auge. |
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Sonnenenergie
für ein Dorf? |
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Abwechslungsweise
treffen wir neue Asphaltstrassen und dann wiederum recht holprige
Naturstrassen an. |
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Der
Name dieses Passes zeigt, dass es früher wesentlich schwieriger gewesen sein
muss, ihn zu überqueren, als heute
bequem hinter dem Lenkrad. |
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Noch
lange sind nicht alle Leute mit dem Auto unterwegs. Diese Bauern transportieren
trockene Maisstengel vom Feld nach Hause. Das „Gefährt“ hat keine Räder, ein
Holzrahmen wird beladen und von 2 Kühen über Felder und Strassen gezogen. |
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Krasser
Unterschied im Flachland bei Maseru, mit Asphaltstrasse und Baumgalerien. |
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Lesotho
ist bekannt für seine gute Qualität an Sandsteinen, die hier abgebaut werden. |
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Unterwegs
von Maseru der Nordgrenze entlang nach Osten. |
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In
Muela statten wir dem Kraftwerk einen Besuch ab. Wir meldeten uns beim
Verwaltungsgebäude und erhielten sofort einen Führer, der uns mit einem
Werkseigenen Kleinbus in die unterirdischen Kavernen führt (leider auch hier
mit Foto-Verbot, schade!), es war sehr interessant und erinnert natürlich
stark an die Kraftwerkkavernen an der Grimsel, nur hier gibt es keine
Kristall zu bestaunen. Im
Bild oben links endet der Zubringertunnel vom Katse Dam und das Wasser
schiesst von dort durch den Druckstollen hinunter zu den Turbinen. |
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Der
Muele Staudamm, hier beruhigt sich das Wasser wieder nach den Turbulenzen in
den Turbinen und ….. |
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……. geht durch den Einlassturm auf die Reise in
weiteren Tunnels nach Südafrika in den Ash River. |
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Wir
fahren nun dem Bergkamm der Drakensberge entlang
nach Süden durch herrliche Berglandschaften. Die Strassen sind meisten sehr
gut, erst 2 Tage später zirkeln wir dann wieder um die Löcher herum. |
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Schon
bald sind wir auf 3000m oben und wie wir in die Höhe steigen, fallen die
Temperaturen |
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Und
hier ist es, das kleine Schigebiet in Oxbow, von dem wir in Südafrika gehört
haben, und wo wir unbedingt ein paar Tage Schi fahren wollten. Leider waren
wir etwa 2 Wochen zu früh für den Saisonstart! |
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Das
Schigebiet entstand in Zusammenarbeit von interessierten Leuten aus Lesotho,
Südafrika und Österreich. |
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Der
Schilift (Doppelmayr) wäre bereit, doch anstatt Schnee geniessen wir im
Moment lieber die Abendsonne. |
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Bei
der Talstation sieht vieles noch nach Baustelle aus, doch die Verantwortlichen
sind zuversichtlich, dass bis zum Saisonstart das meiste einsatzbereit haben werden. |
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Die
Bügel des Schleppliftes sind revidiert und bereit |
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Hier
entsteht eine Bar mit Terrasse und ein Sportgeschäft. Ca. 40 meist junge
Leute sind für die Saison angestellt und warten sehnsüchtig auf den ersten
Schnee. In der Zwischenzeit sieht man dann eben diese Leute (Schi- und Snowboardlehrer,
Leute für das Sportgeschäft und die Schivermietung, Köche und Hilfspersonal
für Küche und Hotelbetrieb) mit Farbtopf und Pinsel oder anderen
Handwerksgeräten an der Arbeit. Trotz der ungewohnten Aktivitäten ist aber
die Stimmung hervorragend. Wir campierten 2 Nächte dort und genossen den Betrieb
um die jungen Leute herum. |
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Vor
5 Jahren war hier der Spatenstich für die ersten Gebäude, heute können bis 300
Personen untergebracht und verpflegt werden. Neben dem Schlepplift (Länge
1200m) gibt es mehrere kleine Anlage für die Kindern und Anfänger. Das ist
sehr wichtig, den die meisten Kunden sind Familien aus Johannesburg, Pretoria,
usw. |
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Es
besteht eine komplette Beschneiungsanlage für die ganze Piste, doch für deren
Einsatz ist im Moment noch zu warm, es
sollte kälter als -4°C sein. |
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Bis
der Schnee kommt, können dafür aber die Snowboardschuhe gesonnt und gelüftet
werden. Die
meisten Besucher mieten die Ausrüstung. Schi, Boards, Schuhe kommen aus
Österreich. Vieles davon sind Waren aus der Vermietung in Österreich, die von
dort nach Saisonende per Container hierher gebracht werden. |
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Das
wohl einträglichste Geschäft für Lesotho, neben dem Verkauf von Wasser an
Südafrika, ist die Vergabe von Lizenzen für Diamantminen. Hier in 3000m Höhe
ist eine riesige Anlage, die wir leider nur von weitem betrachten konnten, Besichtigungen
sind nicht möglich. |
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Büros,
Werkstätten und ?-Gebäude inmitten der sonst kargen Landschaft. |
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Daneben
eine Abraumhalde. In diesen hellblauen/hellgrauen Gesteinen soll es die
Diamanten geben. Ob sie wohl alle gefunden haben? Nur zu gerne wären wir mit
der Schaufel an die Arbeit gegangen, aber da war leider nichts zu machen. |
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Nicht
weit daneben entsteht ein 2. Abraumberg. |
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Materialnachschub
für die Mine |
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Die
Fahrt geht weiter in Richtung Süden, immer noch entlang der Drakensberge. Es
ist Winter, kaum etwas Grünes (man sieht noch wo die Maisfelder waren) und doch
finden die Schafe und Ziegen scheinbar genug Futter um zu überleben. |
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Herrlich
Berglandschaft und die Strasse ist gar nicht übel. |
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Neben
der Strasse, auf kleinen Pfaden, transportieren die Bauern Futter von den
Feldern nach Hause. |
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Die
Drakensberge. Hier irgendwo ist der höchste Berg Lesothos. Da wir hier
bereits auf 3000m sind, fällt der höchste Gipfel mit 3400m nicht besonders
auf. |
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Die
Grenzstation auf dem Sani-Pass. Viel Grenzverkehr gibt es nicht und zwischen
18.00 und 08.00 ist geschlossen. |
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Wir
blieben in Lesotho, wir wollten nur diese Gegend sehen und einen Blick vom
Sani-Pass hinunter nach Südafrika werfen. |
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Herrliche
Passstrasse, steil und kurvig, aber sonst ok. Sie ist sehr beliebt bei 4x4
„Offroad-Abenteurer“, besonders im Winter. |
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Auf
dem Sani-Pass steht die scheinbar höchste Bar in Afrika, aber vielleicht nicht
mehr lange. Im Schi-Resort steht die neue Bar kurz vor der Eröffnung, und die
wird anscheinend dann etwas höher sein als der Sani-Pass. |
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Neben
der Bar/Restaurant gibt es diese Bungalows zu mieten. Wir standen mit dem
Camper gleich neben dem Restaurant da wir als Gäste des Restaurants
(Nachtessen) galten. |
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Die
2 wohnen auch auf dem Sani-Pass, es sind Eismäuse, die sich in den letzten
Sonnenstrahlen des Tages noch einwenig aufwärmen. |
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Impressionen
auf dem Weg zurück nach Norden |
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