

Botswana symbolisiert auf dem Geld:
Mokoro ,Papyrus und Wasserlilien, Korbwaren, Fischadler auf dem Schein,
Wappe mit Zebra und Fahne und Mopane Blätter mit einem Mopane
Wurm auf den Münzen
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Die
Tsodilo Hills sind heilige Berge der San. Hier
findet man Felsmalereien, die bis zu 6000 Jahre alt sind. Ausgrabungen
führten zur Erkenntnis, dass die San (Buschmänner) bereits vor 30'000 Jahren
in diesem Gebiet waren. Die San glauben, dass die Tsodilo
Hills der Geburtsort der Menschheit ist. Noch heute gelten die Hügel für die
San als heilig, hier der grösste der Hügel, der „Male Hill“. |
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Die
Malereien selbst sind sehr einfach. Erstaunlich aber ist, dass diese
Malereien bis 6000 Jahre alt sind, und heute immer noch sichtbar sind. Gemalt
wurde mit pflanzlichen Farben und mit Blut. Scheinbar
dienten die Malereien als Informationen über
Jagdgebiete, Tiere, usw. Bis
heute sind über 200 Stellen mit Malereien bekannt und 2750 Malereien sind
katalogisiert. Die
Felsen erscheinen in mehreren Farben, bedingt durch die Mineralien. |
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Es
hat auch einige grosse Höhlen, die als temporäre Wohnungen dienten. |
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Pawel,
aus Polen, mit dem Fahrrad allein unterwegs in Afrika. Wir begegneten ihm
einige Male in Namibien und Botswana. Ein Lebenskünstler, der mit einem absoluten
Minimum auskommt, übernachtet in seinem kleinen Zelt irgendwo im Busch und
lebt vor allem von Ziegenmilch, die er fast überall in den kleinen Siedlungen
kaufen kann. |
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Auf
der Strecke vom Caprivi nach Maun versprachen wir
uns eigentlich einige schöne Aussichten auf das Okavango
Delta, doch da gab es nichts zu sehen. Entlang der endlosen Strasse aber jede
Menge Rinder, Pferde und Ziegen am Weiden. Botswana
ist denn auch ein Exporteur von bestem Rindfleisch. |
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Irgendeinmal
hat man dann aber die gerade Strasse, die Bäume und Büsche und die weidenden
Tiere gesehen, also kann man ruhig einwenig schlafen. |
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Von
Maun aus machten wir einen Ausflug bis an die
Parkgrenzen des Chobe und des Moremi
NP. Dabei begegneten wir dieser schönen gefleckten Hyäne ….. |
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……
und einer Menge Elefanten. Weiter in die beiden Parks konnten wir mit unserem
Camper nicht, es war zu nass, viele Wege sind unter Wasser. |
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Die
Zufahrt zu unserem Camping in Maun: Scheinbar ist
normalerweise der Staub hier das Problem, als wir dort waren gab es Pfützen
und Schlamm anstatt Staub. |
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Der
Campingplatz gehört zu einer schönen Lodge am
Fluss, und für uns das interessante hier war der WiFi-Zugang
zum Internet, von dem wir regen Gebrauch machten. |
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Der
Landungssteg der Lodge. In der Hochsaison sind
diese Boote mit Touristen im Okavango Delta
unterwegs, doch im Januar läuft da nicht viel. |
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Wir
machten einen Ausflug ins Delta:
Zuerst 1 Stunde mit dem Motorboot, dann umsteigen in einen Einbaum, in
ein so genanntes Mokoro. |
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Hier
ist Endstation für die Motorboote, ab hier geht es nur mit den Einbäumen der
Eingeborenen weiter. Das ist, neben der Fischerei und der Landwirtschaft,
eine sehr gute Verdienstmöglichkeit für die Leute hier im Delta. Sie haben
sich bestens organisiert. |
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Nach
dem Motorboot mit seinem Lärm herrscht jetzt absolute Stille. Der
„Gondoliere“ steht hinten im Boot und schiebt den Einbaum mit seiner Stange
gemächlich durchs Wasser. |
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Hier
sonnt sich ein junges Krokodil im Schilf. |
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Seerosen,
soweit das Auge sieht. |
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Lautlos
gleiten wir durch die kleinen Kanäle. |
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Nach
1½ Stunden im Mokoro machten wir Halt auf einer
Insel. Wir wussten, dass sich zurzeit kaum Tiere auf den Inseln befinden, die
haben sich weiter nach Norden verzogen. Trotzdem machten wir einen
ausgedehnten Spaziergang. |
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Der
Lake Ngami, südwestlich von Maun
hatte seit 20 Jahren kein Wasser mehr. Seit einem Jahr, d.h., seit 2010 hat
er wieder Wasser, und gar nicht so wenig, wie hier zu sehen ist. Die Strasse
verschwindet im Wasser, die Felder links und rechts stehen auch unter Wasser.
Es ist ein Paradies für Vögel und Vogelbeobachter. |
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Aber
auch grössere Tiere haben Gefallen gefunden am neu entstandenen See, das ist
ein Fussabdruck eines Hippos (Nilpferd). |
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Jetzt
in der Regenzeit gibt es genug Futter für die vielen Tiere |
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Die
San oder Buschmänner bei einer Vorführung traditioneller Tänze. Diese Stämme leben
nicht mehr wie früher ausschliesslich im Busch, sie gehen meistens normalen
Berufen nach, produzieren Souvenirs für die Touristen oder zeigen ihre Tänze
als Volkloreveranstaltung wie hier. |
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Hier
war eine Kiesgrube bei Ghanzi, die sich zusehend
mit Grundwasser gefüllt hatte. Der umtriebige Besitzer ist im Moment daran,
das Beste aus der Situation zu machen, er verwandelt die Grube in ein
Festgelände. |
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Für
uns war es ein idealer Campingplatz, das Auto oben im Schatten des Baumes,
und wir unten am Schwimmen im See. Herrrrrlich! |
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In
D’Kar, 20km nördlich von Ghanzi
leben viele San. Mit Hilfe diverser Hilfswerke entstand hier ein Zentrum für die
San mit einem Museum und einer Galerie. Das
Museum informiert über die Geschichte der San in dieser Gegend und zeigt
Alltagsgegenstände und Schmuck. Der Galerie angegliedert sind Arbeitsräume, in
denen die lokalen Künstler arbeiten können. Neben den Bildern entstehen diverse
Souvenirs für die Touristen. Die
San leben heute kaum mehr im Busch, neben normalen Jobs in der Umgebung leben
sie von den Souvenirs, den Malereien und den für die Touristen durchgeführten
Buschwalks und Volkloreveranstaltungen. |
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Im
Museum gibt es unter anderem Musikinstrumente und Schmuck zu sehen. Der
Schmuck wird zur Hauptsache aus Straussen Eierschalen hergestellt. |
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Themawechsel: Bevor
wir uns von Ghanzi aus nach Süden in die Kalahari begeben,
wird noch eingekauft. Fleisch ist gut und billig, 500gr Hackfleisch + 2 Steaks kosteten CHF 4.50 |
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Und
es geht los in die Kalahari: Was auf der Karte noch nach einer anständigen Schotterstrasse
aussah, entpuppte sich als Sandspur. Es war aber sehr gut zu fahren. Wir
erwarteten trockene sandige Gegend, doch wegen dem ausgiebigen Regen war hier
bereits alles grün. |
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Gegen
Abend steuerten wir den Camper neben die Fahrspur, und das war dann unser
Stellplatz für die Nacht. Ruhiger könnte es nicht werden und der Sternenhimmel
war fantastisch. |
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Das
Gerippe einer Hütte, vermutlich von Nomaden, die hier durchziehen. |
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In
der Kalahari hat es viele Pfannen (ausgetrocknete Seen). Trotz des Regens
hatte es hier aber (noch) kein Wasser. |
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Am
Rande der Pfanne ein Blumenmeer |
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Wir
waren 2 Tage lang auf diesen Sandpisten unterwegs und haben in dieser Zeit 2
Autos angetroffen. Trotzdem stehe an jeder Kreuzung Stoppsignale und sogar Geschwindigkeitsbeschränkungen |
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Die
Kalahari ist nicht leer, es hat immer wieder Siedlungen mit vielen Tieren,
hier vor allem Rinder, d.h., Prime Beef für den Export. |
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Ein
künstliches Wasserloch, Überlebensgarantie für das Vieh. |
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Einsamer
wilder Camping an einer Salzpfanne. |
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Wir
stoppen immer wieder und bewundern Blumen und Schmetterlinge. |
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Oft
geht die Fahrt durch Schwärme von Schmetterling. Die meisten Fahrzeuge in der
Gegend haben spezielle Netzte vor den Kühler gespannt, damit sich dieser mit
Schmetterlingen und Grassamen verstopft. |
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Ein
Gemsbok Cucumber (Gurken) |
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Seltsame
Früchte an einem Busch. Später erfuhren wir, dass sie doch essbar sind. |
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Wild
campieren ausserhalb des Kgalagadi Transfrontier
Parks. In der Nacht hörten wir
Geräusche, als wir die Scheinwerfer einschalteten stand eine grosse neugierige
Hyäne keine 5m vor dem Auto, mitten im Scheinwerferlicht. Sie entschwand ins
Dunkel der Nacht und wir hatten wieder Ruhe. |
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Eingang
zum Mabuasehube, Teil des Kgalagadi Transfrontier Parks. Speziell
an diesem Park: Es gibt absolut keine Zäune.
Nicht an der Parkgrenze, nicht an der Landesgrenze Botswana/Südafrika
und ebenso nicht um die Camps. Das
war für uns ein Highlight, Afrika pur! |
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Der
Mabuasehube ist unter anderem bekannt für Oryx, diverse Antilopen, Gnus, Löwen und Geparden. |
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Es
gibt innerhalb von 50km mehrere Salzpfannen. Es war denn auch hier, wo wir
viele Tiere gesehen haben. |
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Neben
den bekannten grossen Tieren hat es auch viele klein, wie dieses Erdhörnchen. |
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Wo
immer etwas Wasser war, gab es Tausende von Schmetterlingen |
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Eland’s Bean |
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Lauras
kleine Souvenirsammlung |
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Die
Camps in diesem Parks sind offen, es gibt keine Zäune. Man muss sich also
schon zuerst umsehen ob es etwas Gefährliches in der Gegend hat, bevor man aussteigt. |
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Das
ist die Standartausrüstung der Camps in Botswana, die Toilette und die
Dusche. Einfach, aber sauber. Aber: Nachts traut sich niemand aus dem Auto
oder dem Zelt hinaus zur Toilette. |
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Am
Rande der Salzpfannen im Mabuasehube gibt es
mehrere Camps von 100m bis einige km auseinander. Wir blieben 3 Nächte in
einem der Camps und hörten jeweils am Abend das Gebrüll der Löwen aber
gesehen haben wir sie vorerst jedoch nicht. Wie immer begaben wir uns aber
auch am 3. Abend ins Auto als wir die Löwen hörten, diesmal war es kein
falscher Alarm. Kurz nach dem Brüllen hatten wir Besuch im Camp. Ein Löwe mit
seinen 3 Frauen und 4 Jungen. Diese Löwin machte eine Runde um unser Auto |
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Die
Tiere waren 10-15m weit vom Auto weg, leider zu weit um nachts anständige Fotos
zu machen. Das Männchen (mit den leuchtenden Augen) trägt die für diese
Gegend typische schwarze Mähne. |
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Nachdem
sie uns neugierig beobachteten legte sich die Löwenfamilie zur Ruhe. Sie blieben
bis um 4 Uhr, dann aber weckte (und erschreckte!) uns das Männchen mit lautem
Gebrüll direkt neben dem Auto. Das war dann das Zeichen zum Aufbruch, die
ganze Familie verschwand in der Dunkelheit (auf die Jagd ?). |
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Am
Morgen sahen wir dann nur noch die Spuren im Sand. |
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Das
muss ein Abdruck des Männchens sein. Ich möchte nicht mit diesen kräftigen
Krallen bearbeitet werden. |
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Wunderschöne
Zeichnung auf dem Schild einer jungen Schildkröte. |
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Neugierige
Erdmännchen |
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Die
Sandspur wird immer wieder eng, die Dornenbüsche machen sich breit. Das Auto ist
komplett verkratzt von solchen Strecken, da hilft wohl polieren allein auch
nicht mehr. |
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Das
„Camp“ Matopi 2 bestand lediglich aus einem Schild
„Campsite“, sonst gab es hier gar nichts. |
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Riesige
Vogelnester. Komischerweise bauen sie immer mehrere Nester im gleichen Baum,
während in den umstehenden Bäumen keine Nester sind. Oftmals brechen dann die
Äste unter dem Gewicht der Nester ab. |
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Gegen
Nossob zu kommen wir in
die ersten Dünen, die aber wider Erwarten überwachsen sind, und jetzt durch
den Regen auch noch meistens grün aussehen. |
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Eine
Tsamma Melone
und noch eine Gemsbok Gurke |
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Ibis am Wasserloch |
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Im
Südafrikanischen Teil des Transfrontier Parks sind
die Strassen bestens ausgebaut (uns gefielen aber die Sandtracks
in Botswana besser!), doch oft sind die Strassenränder mit dem Gras zu hoch
für die Personenwagen, sie sehen ausser einer Graswand nicht sehr viel. Zum
Glück sitzen wir im Sprinter höher. |
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Löwen
hat es viele im Park, wenn man die grossen Herden von Springböcken sieht,
dann weiss man auch wovon sie leben. Im hohen Gras sind sie schwierig zu entdecken,
wir mussten lange warten bis einer aufstand. Das Weibchen liegt rechts im
Gras. |
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Auf
dem Campingplatz von Nossob treffen wir wieder auf
die sehr typischen Südafrika-Camper, sie haben alles mit dabei, beim Campieren
verzichten sie nicht auf den Komfort von zu Hause. |
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Im
Kgalagadi Transfrontierpark unterwegs: Von Mabuasehube über Matopi 2 nach Nossob, dann kreuz und quer nach Süden nach Two Rivers. Der
Flusslauf des Nossob bildet die Grenze zwischen
Südafrika (links) und Botswana. Man kann sich innerhalb des Parks frei über
die Grenze hinweg bewegen, erst in Two Rivers muss
man den Pass wieder zeigen. |
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Und
immer wieder Oryx und ……. |
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….
Blumen. |
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Ein
Red Hartebeest (oder Kuhantilope), diese sieht man
eher selten. |
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Eine
Straussenfamilie mit 14 Jungen. Ob die alle zur gleichen Familie gehören? |
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In
einer Salzpfanne, durch den Regen hat sich bereits Wasser angesammelt, wir
bleiben besser auf der trockenen Seite, denn wenn man dort einsinkt, dann
gibt es viel Arbeit bis man wieder draussen ist. |
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Diese
Schlange (eine Cape Kobra?) rettete sich von der Strasse ins Gras. |
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Die
Fahrt quer zu den Dünen sieht aus wie eine Berg- und Talfahrt. |
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Springböcke
und links ein Sekretärvogel |
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Grosse
Herden von Gnus waren im Park unterwegs, es sah fast aus wie eine Migration. |
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4
Löwen, scheinbar satt gefressen, ruhen sich im Schatten aus. |
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Sanddünen
und Blumen prägen das Bild |
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Bei
dieser Blumenpracht ist es schwer zu glauben, dass wir hier in der Wüste
sind. |
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Sieht
aus wie ein Fingerhut, den richtigen Namen kennen wir nicht, doch schön ist
sie trotzdem. |
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Auf
der Südafrikanischen Seite des Parks haben wir immer wieder Ortsbezeichnungen
aus Schottland gesehen. Wir fragten uns, ob da wohl eine Invasion
schottischer Farmer stattgefunden hat? Die Lösung …… |
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…….
haben wir hier gefunden: Als die Briten in Südafrika das Sagen hatten, hatte
ein schottischer Vermessungsingenieur 1913 bis 1917 die Aufgabe, das Gebiet
des heutigen Kgalagadi Parks zu vermessen. Er teilte das Land in Plots ein
und gab ihnen schottische Namen! |
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Um
1930 versuchte die Familie Human hier eine Existenz aufzubauen. Es gab zwar
Wasser, denn die Briten haben auf der ganzen Strecke bis an die Grenze zu Namibien
Brunnen gebohrt, das für den Fall, dass sie mit der Armee einmal dort durchziehen
müssten. Am Anfang lebte die Familie von der Jagd auf die Wildtiere. Doch die
umliegende Gegend war zu trocken um langfristig zu überleben. |
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Das
war der Kgalagadi Transrontierpark. |
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Brandneu:
Das ist die Grenzstation beim Kgalagadi Transfrontier
NP, im linken Teil die Administration von Botswana, rechts diejenige von
Südafrika. Die Grenzformalitäten waren innerhalb einiger Minuten erledigt. |
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